Berliner Interpretation eines Schweizer Klassikers

© Erik Mosoni

„Wie könnte eine moderne Helvetica aussehen?“ Mit dieser Frage kam die Münchner Agentur Vince & Vert zu uns. Für Ihren Kunden Glen Dimplex Thermal Solutions sollten fünf Schnitte einer klaren aber nicht unterkülten Serifenlosen für die Unter­nehmens­kommunikation entstehen.

Unsere Antwort lag in einer Neuentwicklung mit offenen, runden Formen mit minimalem Kontrast. Die Proportionen sind abwechslungsreicher und etwas natürlicher. Und um nicht gedrungen zu erscheinen, überragen die Oberlängen die Versalien. Mit diesen globalen Parametern und vielen feinen Details ist eine neue Schriftfamilie entstanden, die freundlicher und leserlicher ist als das strenge Vorbild aus den 50ern.

Die Summe der Unterschiede der beiden Schriften ergeben einen merklich anderen Klang. Eine Nuance frischer, lebendiger – genau das, was wir Euch allen noch für 2018 wünschen möchten!

Nuancen machen den Unterschied:

Die GlenDimplex Sans unterscheidet sich von der Helvetica (hellgrau) insbesondere durch
→ lebendigere, weniger ausladende Proportionen 
→ kleinere Versalien 
→ runde Punkte bei ä, ü,ö, i, etc. 
→ radial – nicht horizontal – endende Bögen
→ weniger Kontrast in den Horizontalen
→ feinere Anschlüsse vom Bogen an den Stamm
→ verfeinerte Details

Custom Type

Understanding and utilising our clients’ individual company values, we define the formal characteristics they wish to see reflected in their typeface and corporate design identity.
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