Preisfrage: Wie viel spart ein smarter Font?

Man kann sich die Fummelei gut vorstellen: Der neue Preis muss drauf, die Aktion braucht ein Sternchen, der Hersteller-Hinweis muss hochgestellt werden, die Deutschen verwenden ein Komma, die Schweden einen Doppelpunkt. Jedes Element einzeln positionieren, formatieren, anpassen. Und das hundertfach in jedem Prospekt, zehntausendfach weltweit. Beim Setzen der Preise im Discounter-Prospekt ist der Zeitaufwand erheblich und die Fehlerquote vorhersehbar.

Die Lösung ist ein spezieller Font, den wir mit Design Bridge & Partners und Landor entwickelt haben: Durch ein ausgefeiltes OpenType-Feature werden die Preise für alle Kombinationen aus Ziffern, Währungs- und Dezimalzeichen, hochgestellten Buchstaben und Sternchen automatisch an die richtige Stelle und in der benötigten Größe gesetzt — alles ordnet sich von selbst, zuverlässig, konsistent und wie von Zauberhand.

Folgt der Pointer nach der ersten Ziffer oder dem Währungszeichen oder steht er mittig über dem Punkt? Steht das Währungszeichen oben oder unten? Wie groß muss es sein? Durch das OpenType-Feature im Preisfont müssen die internationalen User diese Fragen nicht mehr selbst beantworten — der Font macht alles selbstständig.

Die Rechnung ist simpel: Der Aufwand für den Font amortisiert sich umgehend. Weniger Fummelei, weniger Fehler. Höchste Qualität bei deutlich weniger Kosten. Es lohnt sich für Lidl.

Wenn ihr mehr zu diesem und anderen Schriftprojekten erfahren wollt, schreibt uns gerne!

Custom Type

Understanding and utilising our clients’ individual company values, we define the formal characteristics they wish to see reflected in their typeface and corporate design identity.